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<meta name="description" Content="Schon sechsmal blieb das Team von Trainer Frank Schmidt in dieser Spielzeit ohne einen Gegentreffer. Auswärts gab es für die heimstarken Baden-Württemberger bislang noch nicht sehr viel zu holen. Allerdings setzten sie mit dem deutlichen 4:0-Sieg im letzten Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt, dem bislang einzigen „Auswärts-Dreier“ der Saison, ein klares Ausrufezeichen. , ">
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<pre>Die jüngste 0:4-Pleite beim kriselnden VfL Bochum war der vorläufige Tiefpunkt der vergangenen Wochen. Vor allem in der Abwehr präsentieren sich die Paderborner derzeit als nicht konkurrenzfähig. In den vergangenen vier Spielen kassierten sie insgesamt 14 Gegentore.  <p> Die SpVgg Greuther fürth und Fortuna Düsseldorf standen sich bislang in 17 Pflichtspielen gegenüber. Sieben Mal setzten sich die Düsseldorfer durch, vier Mal verließen am Ende die fürther als Gewinner den Platz.  <p>  Schon sechsmal blieb das Team von Trainer Frank Schmidt in dieser Spielzeit ohne einen Gegentreffer. Auswärts gab es für die heimstarken Baden-Württemberger bislang noch nicht sehr viel zu holen. Allerdings setzten sie mit dem deutlichen 4:0-Sieg im letzten Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt, dem bislang einzigen „Auswärts-Dreier“ der Saison, ein klares Ausrufezeichen. <p> Schließlich blieben sie in dieser Spielzeit bereits sechs Mal ohne einen eigenen Treffer. Allerdings fehlen beim FCK gegen Duisburg mit Kapitän Daniel Halfar und Patrick Ziegler gleich zwei Mittelfeldspieler wegen der 5. Gelben Karte. <p>  Der Start ins Frühjahr ist allerdings perfekt geglückt. Die Gastgeber beendeten am Dienstag den Erfolgslauf des FC St. Pauli und fügten den Kiezkickern die erste Niederlage seit dem 1Spieltag zu.  </pre>


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<pre>Die Löwen hingegen werden mit viel Selbstvertrauen dagegen halten. Folglich bekommen wohl auch die Zuschauer im Wildparkstadion eine ausgeglichene Partie zu sehen.  <p> In den vergangenen vier Auswärtsspielen mussten sich die fürther nur ein Mal geschlagen geben (zwei Siege und ein Unentschieden). Die Problemzone des fürther Spiels ist die anfällige Abwehr. Mit ihren 36 Gegentreffern stellt die SpVgg derzeit die drittschwächste Defensive der Liga.  <p>  Der letzte Heimsieg liegt bereits fast sieben Monate zurück. Am 16. Oktober verließ der SCP die heimische Benteler-Arena beim 2:0 gegen Eintracht Braunschwieg zum bislang letzten Mal als Sieger. Seitdem blieb das Team von Trainer RenÃ© Müller in zehn Heimspielen in Folge sieglos (sechs Unentschieden und vier Niederlagen). <p> Dies gilt namentlich auch für das Heimspiel gegen St. Pauli, in dem es die Hausherren mit einer bestens organisierten Truppe zu tun bekommen, bei der man sich darüber hinaus auch über Tugenden wie Kampfbereitschaft und Leidenschaft keine Sorgen machen muss: <p>  In das letzte Heimspiel des Jahres dürften die Hamburger ganz besonders motiviert gehen. Schließlich kassierten sie zuletzt am heimischen Millerntor eine deutliche 0:4-Pleite gegen den neuen Tabellendritten FC Nürnberg.  </pre> 


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<pre> Einen weiteren großen Höhepunkt für eines der beiden Teams erwarten wir Wettfreunde uns eher nicht und tippen auf ein Unentschieden zwischen Kaiserslautern und Nürnberg.  <p> Auf dem berühmten Lauterer Betzenberg soll nun endlich der erste Auswärtssieg der Saison her. Nach den vier Gegentoren in Leipzig stellen die Duisburger mit insgesamt 31 Gegentreffern wieder die schwächste Defensive der Liga.  <p>  Bereits in den ersten Minuten fanden die „48er“ einige Großchancen vor, aber es gelang ihnen nicht den Ball im Tor von Timo Horn unterzubringen. Im Gegenzug brachte erst ein unglückliches Eigentor von Maxim Leitsch die Kölner auf Kurs. <p>  Zuletzt kassierte die Mannschaft von Trainer Christian Streich trotz zahlreicher guter Torchancen eine 1:2-Heimniederlage gegen den Abstiegskandidaten Fortuna Düsseldorf. Dennoch belegt der Erstliga-Absteiger weiter den zweiten Tabellenplatz. <p>  Bereits viermal spielte der FCH bislang „zu Null“. Dagegen offenbarten die spielerisch starken Heidenheimer zuletzt im Offensivspiel noch einige Schwächen.  </pre>


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<pre> Warteten die Berliner fast während der gesamten Hinrunde mit den schlechtesten defensiven Werten der Liga auf, hatte dann zum Start der Rückrunde bei Fortuna Düsseldorf und gegen den SV Sandhausen erstaunlicherweise gleich zwei Mal in Folge die Null Bestand.  <p> Da beide Teams jüngst auf einem ähnlichen spielerischen Niveau agiert haben, gehen wir allerdings nicht davon aus, dass sich am Ende ein Sieger finden lässt. Wir tippen daher auf ein leistungsgerechtes Unentschieden.   <p> für die jeweils mit Aufstiegsambitionen gestarteten Duellanten springt nach dem ersten Saison-Drittel nicht einmal eine Platzierung in der oberen Tabellenhälfte heraus — was die Partie im Grundig Stadion zu einem Treffen der früh gescheiterten Hoffnungen macht. <p>  Noch ganz ohne einen Saisonsieg ist der TSV 1860 München. Die Mannschaft von Trainer Torsten Fröhling spielten zuletzt dreimal in Folge Unentschieden.  <p> Bemerkbar macht sich dies vor allem am österreichischen Spielmacher Michael Liendl, der unter Ex-Coach Fröhling nur die zweite Geige spielte und nun sichtlich aufblüht. Bestes Beispiel: sein traumhafter Weitschusstreffer zum wichtigen 1:0 gegen St. Pauli.  </pre>


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<pre> Davon will man sich an der Elbe aber nicht beirren lassen. Schließlich war Holstein Kiel in der vergangenen Saison in einer ähnlichen Underdog-Rolle und landete nach 34 Spieltagen auf Rang 3.  <p> Samstag, 15. August 2015 um 13:00 Uhr – Zweite Bundesliga Vorschau, Prognose, und Wett Tipp  <p>  Remis zu Paderborn Kaiserslautern Quoten von ungefähr 3.80 ist ebenfalls ein Pick, der einen positiven Erwartungswert aufweist. Die Auszahlung ist stattlich und die Aussicht auf mein Wunschergebnis – ein 2:2 – ebenfalls! <p>  Das letzte Spiel wird den Berlinern und ihren Fans wohl noch sehr lange in schlechter Erinnerung bleiben. Mit 2:0 führten sie am vergangenen Samstag beim Aufstiegskandidaten FC Nürnberg bereits zur Halbzeit scheinbar sicher, am Ende stand eine deutliche 2:6-Niederlage. So viele Gegentore in einem Spiel kassierten die „Eisernen“ bereits seit vielen Jahren nicht mehr.  <p> Doch während die Lauterer in den letzten Wochen die Kurve bekommen und den Sprung in das Mittelfeld der Liga geschafft haben, kämpfen die Erzgebirgler als Tabellenvorletzter nach wie vor um den Anschluss an das „rettende Ufer“.  </pre>


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